Bericht vom 9. Mai: Besichtigung eines Permakultur-Selbsterntegartens und Generalversammlung
- sekretariat
- vor 2 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
MIT GROSSER FREUDE TEILEN WIR MIT, DASS DER VERBAND PERMAKULTUR SCHWEIZ NUN AUS FÜNF VORSTANDSMITGLIEDERN BESTEHT!
Rosy Arnet und Dario Huber sind nun ebenfalls Teil des Teams, worüber wir uns sehr freuen!
Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Beat Rölli, Pascal Gyr, Kaspar Kunz, Rosy Arnet und Dario Huber. Die Kompetenzen und Erfahrungen der Gruppe reichen von Biobau/Bioarchitektur, Technologie und Natur, sozialer Permakultur, Permakultur-Gärten, Naturteichen bis hin zu jahrzehntelangem Permakultur-Wissen.
Das Know-how ist breit und vielfältig - das Potenzial des Verbands ist enorm und wächst weiter ! Die Vorstellung und die Bilder des Teams findest du HIER.
Am Samstag, dem 09.05., erlebten wir mit einer Gruppe wunderbarer Menschen einen sehr schönen Tag in entspannter und positiver Atmosphäre.
Der Tag begann mit einer angenehmen Wanderung durch die Felder von Sursee nach Büron, bei strahlendem Sonnenschein.
Nach dem zusammentreffen am Bahnhof Sursee spazierten wir gemütlich durch das Städtchen Sursee. Dabei ist uns aufgefallen, dass auch in Sursee Permakultur bereits im einen oder anderen Garten umgesetzt wurde. An einem fünfstöckigen Geschäfts- und Wohnhaus ganz aus Holz und dem Klein-Wasserkraftwerk Sursee blieben wir staunend stehen: Es enthält eine ganz besondere Fischtreppe und produziert nonstop Strom. Also auch Nachts und bei Regenwetter, dann wenn z.B. Photovoltaikmodule auf dem Dach mangels Licht kein Strom herstellen kann.
Die Wanderung dauerte etwa 1,5 Stunden und endete beim Selbsterntegarten-project der Familie Heller namens mein-hof.ch .
Ein herzliches Dankeschön an Dario Heller, der uns empfangen und durch den nach Permakultur-Prinzipien gestalteten Garten geführt sowie uns mit einem Mittagessen aus eigenem Gemüse und einem feinen Dinkelrisotto bewirtet hat !
Der Selbsterntegarten wurde mit viel Leidenschaft aufgebaut. Heute zählt das Projekt 200 Abonnent:innen und hat sogar bereits seit Jahren eine Warteliste.
Nur die Abonnent:innen haben Zugang zum Gelände und können so viel ernten, wie sie brauchen, ohne zu wiegen – und das für nur 2.10 CHF pro Tag. Auch bei Überschussproduktion entstehen keine zusätzlichen Kosten. Das Konzept ist sehr klar, einfach und kundenfreundlich strukturiert. Auf der Fläche stehen nebst Gemüse auch zahlreiche Obstbäume und Beerensträucher. Offenheit und Vertrauen sind zentrale Werte: Die Kund:innen haben zudem die Möglichkeit, ihre Wünsche und Ideen einzubringen.
Schaut euch ihre Seiten an und lasst euch für eure eigenen Projekte inspirieren…sie suchen weiterhin neue Partnerbetriebe die interessiert an einer Zusammenarbeit sind.
Dazu findet ihr weitere Informationen auf ihrer Website - stehts nach dem Motto: gemeinsam erreichen wir mehr! Mein-Hof auf der Website: https://www.mein-hof.ch/ oder auf instagram: mein_hof_selbsterntegarten

















































































































































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